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MÄRZ 2006

Weiterbildung der Lehrkräfte - Fussballmeisterschaft-
Wandbilder

 

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10 K'at - Dienstag, 31. Januar
Witerbildung der Lehrkräfte

Um die selbständige Weiterbildung der Lehrkräfte des C.E.Y. zu unterstützen, organisierte unser Direktor Francisco Tiul eine Team-Sitzung, welche um 11 Uhr begann und bis 14.20 dauerte. Das Thema der Weiterbildungsveranstaltung lautete Kreativität, Intelligenz und Denken.

Wir bildeten zunächst Gruppen, die alle ein Lied auswählten, in dem es um die Freundschaft, um die Liebe, um das Leben ging. Bei der Präsentation trugen die Gruopen zunächst ihr Lied vor, dann interpretierten sie den Text vor den Kolleginnen und Kollegen.

Hier ein Abschnitt aus einem Text des venezolanischen Philosophenn, Pädagogen und ehemaligem Erziehungsminsiters Dr. Luis Alberto Machado:

Die Entwicklung der Intelligenz ist nicht nur durch die Wissenschaft zu erklären. Es ist ein politisches Problem, das wichtigste aller politischen Probleme. Unterentwicklung ist nichts anderes als unterentwickelte Intelligenz. Es gibt keine armen Männer und Frauen . Es gibt hingegen Menschen und Völker, die nicht genügend ausgebildet sind. Die Entwicklung der Intelligenz beginnt in der Schwangerschaft durch die LIEBE. Die Intelligenz des Kindes und des Jugendlichen entwickelt sich genau so, das heisst dank der LIEBE.

Fotografíie: Wir sehen Clemen Alvarado der eben den Bericht seiner Gruppe vorlegt. Diese Veranstaltung gehörte übrigens zu einer ganzen Weiterbildungsreihe. Es bleiben uns nun noch zwei weitere Treffen.

Für Interessierte - Links zu Alberto Manchado

http://www.bildungsoptionen.de/praxis/fit/fittext.htm (deutsch)


La creatividad en Venezuela
(spanisch)
http://educacion.jalisco.gob.mx/consulta/educar/10/10vivas.html

Biografía de Luis Alberto Machado: (spanisch)
http://www.itcj.edu.mx/tecnoticias/source/bi20041125.html

13 Kej - 3. Februar
Fussballmeisterschaft

Die Sportkommission des C.E.Y. orgamisierte am 3. Februar eine Fussballmeisterschaft. Schon um 6 Uhr morgens sorgten die Kollegen Jorge Micheo, Clementino Alvarado y Maynor Sipac für die Markierung der Spielfelder. Alle Klassen bildeten ihre Mannschaften für die Meisterschaft der Männer und der Frauen. Ausserdem wurde für jede Mannschaft eine Patin gewählt. Um 7 Uhr 15 trafen wir uns bei der Schule und eine Viertelstuinde später zogen alle Kinder und Jugendlichen durch das Dorf zum Sportplatz, wo wenig später die ersten Partien begannen.

Eine der kleinsten Gruppen war jene der 2A der Primarschule mit ihrer Klassenlehrerin Claudia Picholá.

Hier sehen wir die Patinnen der verschiedenen Mannschaften. Sie alle sind Königinnen des Sports. Uns ging es darum, dass möglichst viele Kinder aktiv an der Veranstaltung teilnahmen.

Nun einige Kommentare von Schülerinnen und Schülern. Die Frage: Wie findest du diese Veranstaltung? stellte Luis Alfredo Porras Rivas, ein Schüler der 2. Sekundarklasse.

Mario Funes: Richtig gut! Man vergnügt sich und dann macht man Dinge, die man vielleicht tun sollte, damit etwas besser wird.
Victor Vasquez: Gut! Die Spielerinnen und Spieler lernen, Regeln zu respektieren und die Partien pünktlich zu beginnen.
Elmer Noj: Gut, denn ich lerne, Regeln besser einzuhalten.
Maria Monroy: Gut, ich geniesse das Leben,wenn ich beim Spielen umher renne.
Roger: Ganz ausgezeichnet! Guatemala ist Spitze im Fussball. Dieser Sport gefällt mir und ausserdem erlaubt er mir, mit anderen etwas gemeinsam zu machen. Beim Spielen erholen wir uns auch von den Stunden in der Schule, wo wir immer denken müssen.
Nelsy: Gut! Wir machen etwas zusammen, wir bewegen uns und entwickeln dabei die Fähigkeiten unseres Körpers und unseres Geistes weiter.
Rosa Peña: Gut! Es ist ganz einfach lustig hier!
Natividad: Schön und vergnüglich. Es ist lustig, den Ball zu treten. Ausserdem atmen wir hier frische Luft und wir bewegen unseren Körper.

Und damit das Fest noch schöner werde, trat auch eine Marimbagruppe aus dem Dorf auf. Sie spielten den ganzen Tag für diejenigen, welche tanzen wollten oder Lust hatten, traditionelle guatemaltekische Melodien zu hören.

11 Tijax - Dienstag, 14. Februar
Wandschmuck

Die Kulturkommission plant für die nächste Zeit die Ausarbeitung von Wandbildern. Das Ziel soll sein, dass Schülerinnen und Schüler in einer praktischen Arbeit malen, zeichnen und schreiben lernen, sich gleichzeitig auch über aktuelle Ereignisse in der nationalen Politik, vor allem im Schulwesen informieren.

In Monat Februar, welcher der Liebe gewidmet ist und in welchem auch der Tag der Marimba gefeiert wird, sollten die LIEBE und die ZUNEIGUNG eine besondere Rolle spielen. Den Wandschmuck auf der Fotografie gestalteten Schülerinnen und Schüler der 3. Sekundarklasse.

(Bericht und Fotografien von Victor Manuel Per Pichiyá)