Estefania
Lucresia Tzul berichtet...
Als
ich ins C.E.Y. eintrat, erfuhr ich, dass der Kollege Gama einen Kurs in Naturwissenschaften
erteilt, zu dem auch Praktikumsstunden gehören. Ich wurde sogleich neugierig
und wollte wissen, wie es möglich ist, die Theorie lebensnah zu vermitteln.
Gama zeigte mir den kleinen Raum im C.E.Y., wo die Arbeiten der Schülerinnen
und Schüler ausgestellt sind. Er erklärte mir, dass es in diesen Stunden
hauptsächlich um Biologie wie um Chemie geht. In beiden Fächern werden
elementare Kenntnisse vermittelt.
Am
Ende des Jahres 2003 gestalteten die Kinder eine Ausstellung mit dem Ziel, der
ganzen Familie des C.E.Y. die Wichtigkeit der Naturwissenschaften für unsere
Gemeinschaft zu zeigen, denn leider kennen nur wenige die Zusammenhänge zwischen
allen Organismen um uns herum.
Es gelang uns, die Ausstellung dank Präparaten
sehr anschaulich zu gestalten. Diese waren in Theoriestunden und während
Exkursionen mit den Schülerinnen und Schülern entstanden. Es gab da
Objektträger mit Pflanzenzellen, Epithel-Gewebe, Instrumente für Kleinchirurgie,
Tierschädel (Schwein / Katze) und zahlreiche Illustrationen der Biodiversität
unserer direkten Umwelt.
Mit der dritten Primarklasse unternahm Gama eine "Bio-Jagdsafari"
im Naturkunde-Unterricht. Dabei lernten die Kinder die Vielfalt der Natur kennen.
Ausserdem verstanden sie, in welche Klassen Tiere und Pflanzen eingeteilt werden,
indem sie Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten der Lebewesen
untersuchten.