glyph tijob'äl yampu


eine
Mayaschule







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Titelblatt des ersten Bandes

Unser eigenes Lesebuch
Album

aus dem ersten Band

Einführung des Buchstabens e. Anweisungen: Fahre der Kontur des Vokals e mit einem blauen Farbstift nach nach und fülle die Zeichnung so aus, wie es der Lehrer dir erklärt.
Oben die Seitenzahl 21 in Kaqchikel: Jun Juk'a'l


Übung zum Buchstabens o. Anweisungen: Umrahme in jeder Zeile jenen Gegenstand, der mit dem Vokal beginnt, welcher im Kästchen vorne steht.
Oben die Seitenzahl 28 in Kaqchikel: Waqkaqi' Juk'a'l

Leseübung zum Buchstabens p.
Oben die Seitenzahl 28 in Kaqchikel: Ruk'al kab'lajuj und die entsprechende Maya-Zahl (rechts)

aus dem zweiten Band

Übung zum Lektüre verschiedener Laute
Anweisungen: Ziehe eine Linie von jedem Wort zur entsprechenden Illustration.


Leseübung:
Der Anblick der Tempel von Tikal ist schön. Tikal befindet sich im Departement Petén. Tikal war die wichtigste Stadt der Mayas. Mir gefällt dieser Anblick von Tikal!

aus dem dritten Band

Leseübung: Bittgebet des Baumes (1)
Du, der du vorbeigehst und deinen Arm gegen mich erhebst, schau mich gut an, bevor du mir weh tust. Ich bin die Wärme deines Heims in den kalten Winternächten. Ich bin der Freund, welcher dir Schatten gibt und dich vor der Aprilsonne beschützt.

Leseübung: Bittgebet des Baumes (2)
Meine Früchte stillen deinen Hunger und deinen Durst. Ich bin der Balken, der das Dach deines Hauses trägt, ich bin die Bretter deines Tisches, das Bett, in dem du schläfst, der Griff des Wekszeuges, die Türe deines Hauses.

Übung zu den Maya-Mythen und zur Maya-Tradition:
Frage deine Grosseltern oder ältere Menschen in der Gemeinde
, welche Figuren auf den Huipiles abgebildet sind.
Sie kopierten die Farben und die Formen der Sonne, der Sterne, des Mondes, der vier Himmelstrichtungen, der Tiere und viele Dinge mehr.
Anweisungen: male die folgenden Zeichnungen aus.


Die Geschichte des Webens
Eines Tages ging Hunahpu gerade durch den Wald, als er einen Knäuel Baumwolle voller weisser Seidenraupenkokons sah, welche wie weisse Wolken aussahen.
Als Huhnahpu die weissen Seidenraupenkokons sah, erinnerte er sich an das Moos, das man von den Bäumen abnimmt, an die Lianen, welche sich um alles schlingen und die Erde zudecken. Er dachte auch an die Schlange, die sich einrollt. Da überlegte er sich, was zu tun wäre, damit man aus dieser schönen Blume Stoff machen könne.
Huhnapu stellte sich auch den vielfarbigen Baumwollfaden vor: blau wie der See, grün wie die Blätter der Bäume und die fröhlichen Farben der vier Ziele der Welt.
Dem Rat Huhnapus folgend begannen von diesem Tag an die Frauen, ihre eigenen Kleider herzustellen.

(Wenn Sie sich für die Legenden interessieren, informieren Sie sich im Kapitel Kosmovision der Mayas)

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