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Juni
2005: Immer aktiv! Hier ein Bericht von einigen besonderen Veranstaltungen, welche in den ersten Monaten dieses Jahres am C.E.Y. stattgefunden haben.
Die
erste Fotografie zeigt die Fussballköniginnen der einzelnen Klassen
des Yampú. Der Spieltag begann am Vormittag; es nahmen sowohl die Morgen-
wie die Nachmittagsabteilung daran teil. Zur Unterstützung waren auch die
Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe dabei. Das zeigt einmal mehr,
dass das C.E.Y. einerseits die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Klassen,
anderseits auch jene zwischen Schülerschaft und Lehrkräften fördert.
Die
zweite Fotografie zeigt eine Veranstaltung, welche das C.E.Y. in Zusammenarbeit
mit der Instituution SANGRE DE CRISTO durchführte. Zunächst wurde den
Kindern unter anderem mit einem Trickfilm gezeigt, was zu Zahnschäden führt
und wie man Zahnkrankheiten vermeiden kann. Jedes Kind erhielt bei dieser
Gelegenheit eine Zahnbürste und eine Tube Zahnpasta.
Die nächsten Fotografien illustriern den Minimarkt, der es uns erlaubte, etwas Geld zu sammeln, das uns helfen wird, die Verschönerungsarbeiten im C.E.Y. zu finanzieren, welche wir alle gemeinsam seit einigen Wochen durchführen.
Jeder
Lehrer und jede Lehrerin setzen sich mit
ihren Klassen phantastisch
ein, so dass diese Aktivität zu einem vollen Erfolg wurde.
Es gab Spiele, die das Schulwissen testeten, es wurden aber auch bei uns beliebten
Spezialitäten verkauft, Früchte, Obstsäfte usw.
Die meisten Schülerinnen und Schüler nahmen an diesem Minimarkt aktiv teil. Das C.E.Y. lud aber auch Kinder und Jugendliche aus anderen Schulen des Ortes ein.
Es
gab weitere Momente, die wir nicht vergessen wollen. Auf der letzten Fotografie
sehen wir eine Gruppe von Gästen aus der Schweiz, welche das C.E.Y.
besuchten, um besser einschätzen zu können, wie wir arbeiten. Sie drückten
uns beim Abschied ihre Werschätzung aus für unseren Einsatz zu Gunsten
der Bevölkerung von San Pedro Ayampuc. Ich denke, dass es für die Leserinnen und die Leser unserer Internet-Seite wichtig ist, regelmässig darüber informiert zu werden, was sich bei uns ereignet. Dieses Mal hat es etwas gedauert, bis der Bericht fertiggestellt war. Das hängt damit zusammen, dass es viel Geduld braucht, die nötigen Fotografien mit der einfachen Kamera zu machen, die Filme zu entwickeln und sie schliesslich zu übermitteln. | |
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