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Kame
Viele Kinder kommen bei uns ohne Frühstück zur Schule, entweder weil sie nichts zu essen haben, noch keinen Appetit hatten, ihre Eltern nicht zu Hause sind und etwas mit ihnen zusammen essen, sie sonst vielleicht zu spät kämen oder schliesslich weil sie nicht warten können, ihre Kameraden und ihren Lehrer zu sehen. Aber dann bekommen sie plötzlich Hunger - und das wirkt sich natürlich ungünstig aus auf die Konzentration und die Lernfähigkeit. Aus diesem Grund ergriff Imelda Pedroza letztes Jahr die Initiative, am CECY für die Kinder, welche den Unterricht am Vormittag besuchen, ein Schulfrühstück einzuführen, damit die Kinder dank einem Becher Atol - einem stärkenden Getränk - fröhlich an den Stunden teilnehmen könnten. Ausserdem sollte mit der Aktion ein kleiner Beitrag zu einer gesunden Ernährung geleistet werden.
Imelda begann also mit der Organisation des Kleinprojeltes und wandte sich zunächst
an die Mütter der Kinder sowie an die Schülerinnen und Schüler
der 1. Sekundarklasse, denn sie sollten für die Vorbereitung und die Verteilung
des Getränks die Verantwortung übernehmen. Was
brachte Sie auf die Idee, dieses Projekt in Angriff zu nehmen? Was
haben Sie unternehmen müssen, um das Projekt erfolgreich durchzuführen? Aus
welchen Gründen kommen denn die Kinder zur Schule, ohne etwas gegessen zu
haben? Welche
Spenden haben Sie erhalten? An
welchen Tagen erhalten die Kinder ihren Atol? Warum
nicht jeden Tag? Und
was halten Sie persönlich von diesem Projekt?
Doņa Carlota Monroy Bac und doņa Josefina Alinan, zwei der Frauen, welche hier den Atol zubereiten, sagten uns: Das ist ein gutes Projekt für das Wohlbefinden und die Gesundheit unserer Kinder. Sie brauchen das dringend. Welches
ist denn der Nutzen, den Sie als Mütter daraus ziehen? Was
halten Sie davon, dass die Schülerinnen und Schüler der ersten Sekundarklasse
bei der Vorbereitung und der Verteilung des Frühstücks mithelfen? Ist
es richtig, dass die Mütter abwechslungsweise zum Einsatz kommen? Und
was halten Sie vom Einsatz von Frau Imelda Pedroza? Einen
Monat später, am 24 April Aus dem April-Rapport der für das Projekt Verantwortlichen, Imelda Pedroza: 07:00
Beginn der Vorbereitungsarbeit. Daran beteiligt sind Mütter, Schüler
aus der 1. Sekundarklasse* und die Projektleiterin. Wasserholen am Brunnen für
die Herstellung des Atol und die Reinigung des Geschirrs für das Frühstück. *Die
Schüler der Sekundarschule besuchen den Unterricht am Nachmittag - sie erbringen
also diese Arbeit zu Gunsten ihrer Kameraden zusätzlich, ausserhalb des eigentlichen
Schulprogrammes. Und
ausserdem aus dem Bericht
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Die Lehrkräfte Maria Monroy, Marta Monroy, Susy Ramirez, Lilian Velasquez, Alejandro Grande und Victor nahmen im Sheraton-Hotel an einer viertägigen Weiterbildungsveranstaltung der JUAN BAUTISTA GUTIERREZ - STIFTUNG bei. Es ging dabei um Themen wie Vertrauen, Toleranz, Empathie und Motivation allgemein. (vollständiger
Text in der spanischen Version) 6
Kawoq
Im Haushaltskurs erklärt Imelda Pedroza den Schülerinnen und Schülern, welche Möglichkeiten die Solarenergie bietet. Die Fotografien zeigen Schülerinnen und Schüler bei der Vorbereitung von Speisen mit alternativen Mitteln.
Nicht in Vergessenheit geraten ist auch die Kunst, eine Sonnenuhr zu bauen. Hier sind es Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule, welche Kameradinnen und Kameraden der Primarschule zeigen, wie es geht.
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Iq'
Breida Grissel Isem Muralles, Schülerin der 3. Sekundarklasse sagt dazu: "Das war eine sehr schöne Erfahrung, die ich nie vergessen werde. Normalerweise zeichne oder male ich etwas auf ein Blatt. Eine ganz kleine Landschaft in eine Eierschale zu zaubern, ist jedoch etwas ganz Anderes. Es braucht zunächst einmal viel Sorgfalt, damit nichts kaputt geht. Dann ist es wichtig, dass man beim Malen seine Gefühle ausdrückt. Das Resultat zeigt sogleich, ob der Künstler traurig war oder glücklich, ob es sich um einen energischen oder einen ruhigen Charakter handelt." (vollständiger Textmit mehr Interviews in der spanischen Version) 6
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Im
Verlauf einer Versammlung mit den Eltern, welche eingeladen worden waren, um die
ersten Noten ihrer Kinder zu erhalten, wies der Direktor Pako Tiul darauf hin,
dass die Eltern eine wesentliche Rolle in der Erziehung ihrer Söhne und Töchter
spielen. (vollständiger Text in der spanischen Version) 2
Imox
Die Schülerinnen und Schüler der 5. Primarklasse B verbrachten einige Stunden im Schwimmbad. Nachdem sie sich zunächst im Wasserbecken vergnügt hatten, nahmen sie an einer Mayazeremonie teil, die von zwei Lehrkräften geleitet wurde. Die Kinder lernen so, wichtige Elemente ihrer Kultur besser zu vestehen. (vollständiger Text in der spanischen Version) 3
Iq'
Bei einem gemeinsamen Mittagessen wurde Andrea aus der Schweiz willkommen geheissen, die bis Ende Juni am CECY arbeiten wird. Ausserdem feierten wir den Geburtstag von Vicky und Isidro. Schliesslich verabschiedeten wir uns von Lilian, welche bei uns Kaqchikel unterrichtet hat. Solche Veranstaltungen sind für den Zusammenhalt des Kollegiums sehr wichtig. Wir geniessen diese Momente - es geht immer sehr fröhlich zu, wenn wir miteinander spielen! (vollständiger Text in der spanischen Version)
Wie immer sorgte die Kulturkommission dafür, dass eine Wandzeitung mit den neuesten Informationen entstand. Themen waren in diesem Monat unter anderem der Tag der Frau und die internationale Konferenz zum Thema Wasser in Mexico. Das ist für uns eine besonders wichtige Diskussion, denn die Versorgung mit Wasser ist in San Pedro Ayampuc nach wie vor sehr schlecht. (vollständiger
Text in der spanischen Version)
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